Leider sind die möglichen alternativen Handlungsstränge, die immer in den Tod führen recht rar gesäht (womit es quasi schwieriger ist zu sterben als zu überleben). Aber ich mag die Idee. Und den Streifen sowieso. Wer den Film nicht kennen sollte kann sich einmal darin versuchen den Zombies zu entkommen, was aber kein Problem für euch sein sollte Zombie-erfahren wie ihr es nun einmal seid.
Deliver Me To Hell macht wohl gerade schön die Runde im Netz. Verständlich. Handelt es sich hierbei doch um ein recht spaßiges interaktives Zombie-Abenteuer auf Youtube bei dem man Steve den Pizzaboten an den frisch tobenden neuseeländischen Zombie-Horden vorbei lotsen muss um eine frische Pizza an ein Mädels auszuliefern die während einer Zombie-Apokalypse tatsächlich meint eine Pizza bestellen zu müssen. WTF?
Das Ganze ist eine sehr nett inszenierte Marketing-Aktion des neuseeländischen Pizza-Lieferanten Hell Pizza und gespickt mit jeder Menge Humor, Gore und natürlich Zombie-Action. Bewegt sich aber alles noch im normalen Rahmen. Oben könnt ihr euch den Trailer ansehen und mit diesem Video beginnt euer Abenteuer.
Dieses smarte Mashup hat René zwar schon bei Nerdcore gepostet – d.h. das halbe Internet hat das schon gesehen – trotzdem muss ich das auch bei Honki reinpappen, weil a.) Chronistenpflicht und b.) passt contentmäßig hier halt Arsch auf Eimer.
Doktor Katze wohnt in Kleinbloggersdorf ganz hinten im kleinen Haus mit der Nummer 3000.
Diejenigen unter euch, die die tolle TV-Serie The Wire gesehen haben und denen Toy Story ein Begriff ist, werden sich hoffentlich genauso über dieses kleine Mashup freuen, wie ich.
Patrick hat seine Homage an Alvin Luciers “I Am Sitting In A Room” innerhalb der letzten 365 Tage genau 1000 mal auf Youtube hochgeladen, gerippt, wieder runtergeladen und dann wieder hoch. Am Ende blieb nur noch ein Stück digitale Kunst Pixelmatsch mit einer Pink-Robot-Warlord Ästhetik übrig und Schuld daran ist der “Photocopy Effect”.
An homage to the great Alvin Lucier, this piece explores the ‘photocopy effect’, where upon repeated copies the object begin to accumulate the idiosyncrasies of the medium doing the copying. Full words: I am sitting in a room different from the one you are in now. I am recording the sound of my speaking voice as well as the image of myself, and I am going to upload it to YouTube, rip it from YouTube, and upload it again and again, until the original characteristics of both my voice and my image are destroyed. What you will see and hear, then, are the artifacts inherent in the video codec of both YouTube and the mp4 format I convert it to on my computer. I regard this activity not so much as a demonstration of a digital fact, but more as a way to eliminate all human qualities my speech and image might have.
So sehen übrigens die Gänge 100, 250, 500, 666 \m/und 750 aus. Das Endergebnis ist allerdings bei Iteration 600 oder so verfälscht worden, da Youtube seinerzeit den Video- und Audiocodec wechselte. René hat vor einiger Zeit auch mal etwas ähnliches mit einer Iron Maiden MP3 welche 666x gespeichert wurde. via metafilter
Wieder ein neues Muppets Video auf der Tube und wieder mal ein Volltreffer in Sachen Humor. Beaker singt uns ein Lied darüber wie es ist Opfer der Trolle zu werden. Großartig! via nerdcore, nomnomnom
Ihr merkt schon, heute habe ich es ein wenig mit Covern. Stéphane Massa-Bidal von Retrofuturs hat vor kurzen seine Reihe von Retro-Style Cover der bekanntesten Web 2.0 Dienste fertiggestellt und diese nun auf Flickr hochgeladen. Wer will kann sie sich als A4, A3 oder A2 Poster bei Zazzle bestellen. via designyoutrust
Dieses Video kann einfach mal Alles! Fast alle Kernszenen aus Pulp Fiction wurde liebevoll seziert, gesampled und jede Menge kleine Sound/Videoschnipsel so einem einzigen großen Over-The-Top-Audio-Mix in bester Tarantino-Manier wieder zusammengefügt.
Die Fingerwippe auf dem Latexkopf als Percussion toppt auch erstmal alles was die kommende Woche noch in der Tube erscheinen wird, versprochen! This is a Youtube Masterpiece!
In Bb 2.0 ist ein kollaboratives Musik- und Spoken Word Projekt von Darren Solomun und wurde entwickelt zusammen mit der Youtube Generation. Die Grundregeln hierbei waren sehr einfach gestellt. Jeder kann mitmachen der in irgendeiner Form Klänge erzeugen kann die in der Tonart G-Moll (engl. Bb major, daher auch der Name) liegen.
Das Ergebnis ist wirklich erstaunlich, den diese Matrix von Youtube Videos kann beliebig kombiniert werden. Jedes Video passt zu jedem, egal ob man nur 2 Videos abspielt oder alle zusammen. Als Mischpult dient der jeweilige Lautstärke-Regler von Youtube.