01.08.2011 1

Das Theme von “Star Wars” mit Lyrics

Ach, wo wir doch gerade bei lyriclosen Themen mit Lyrics waren, hier mal noch etwas, was ich euch unbedingt zeigen möchte: Das Star Wars Theme mit französischem Text. Also zumindest sagt es so die Videobeschreibung, weil ich tatsächlich gar kein Wort französisch spreche. Aber die Frisur des Sängers ist toll. Ich sags euch, der Trend kommt wieder. Sie kamen ja alle wieder. (via)

Marco bloggt eigentlich auf Minds Delight, hätte das bei sich aber nur gepostet, wenn es auf russisch wäre.

01.08.2011 1

“Game Of Thrones” Theme with Lyrics

Da der liebe Honki gerade ein bisschen sehr viel um die Ohren hat, werde ich ihm hier mal von Zeit zu Zeit ein bisschen unter die arme greifen, dass sein kleiner Blog hier nicht völlig verwaist. Und wie ginge das bitte besser, als mit dem Theme von “Gameof Thrones”, nur eben auch mit ganz netter Stimme gesungen und relativ sinnvollem Text. Relativ in dem Sinne, dass dies eigentlich auch gut eines dieser “Literal Videos” hätte werden können, wo Leute zu den Lieder das singen, was die Protagonisten des Videos anstellen. Wenn ihr versteht. (via)

Und dieser Ich, von dem ich oben sprach heisst Marco und bloggt manchmal auf Minds Delight.

11.04.2011 7

San Francisco 1905: Air – La Femme D’Argent

Eine Band, die ich ja ziemlich scheiße finde und immer scheiße finden werde, ist Air. Trotzdem haben sie hier ein ziemlich cooles Video zu einem ziemlich langweiligen Lied, in dem sie Straßenszenen aus San Francisco von 1905 zeigen. Das ist halt deswegen cool, weil man hier die Stadt bewundern kann, die aus zweierlei Gründen so nicht mehr existiert. Zum einen halt, weil das einzig Beständige natürlich die Veränderung ist und sich gerade eine Stadt wie SF stetig weiterentwickelt. Zum Anderen aber auch, weil ein Erdbeben 1906 so ziemlich alles zerstörte. Na ja. (via)


09.04.2011 1

Game Boy Musicvideo

Musik, die man mit dem Game Boy machen kann, kennt man ja für gewöhnlich unter dem Namen.. na ja irgendwas mit 8Bit halt. Ich kenn mich da auch nicht so aus, weil ich das alles irgendwie schlimm und selten gut finde. Aber das hier finde ich gut, weil hier nämlich gezeigt wird, dass der Game Boy selbst, als das Gerät und nicht der Soundchip, auch als Musikinstrument fungieren kann. (via)


21.06.2010 3

Batman auf Drogen!

Ich weiß nicht, ob ihr auch bei mir drüben lest und konsumiert, aber falls nicht, lasst euch gesagt sein, dass ich zum Batman ein wirklich sehr ambivalentes Verhältnis hege. Einerseits ist er natürlich, aus offensichtlichen Gründen, sehr cool, aber andereseits ist er der gefährlichste Psychopath von allen: Er geniesst die Schreie irgendwelcher Thugs, die er kopfüber von einem Dach baumeln lässt, ist sexuell sehr verwirrt und ist sowieso die größte Pussy der Justice League of America. Einfach schon deshalb, weil er gar nichts kann und seine Unzulänglichkeiten den anderen Helden gegenüber mit diversen Gadgets ausgleichen muss.

Nur mal so.

Da kommt mir eben jenes, oben eingefügtes, Video, das den Batman als Druffi outet natürlich mehr als Recht. (via)

(Möge der Flamewar beginnen ;))

Marco bloggt vertreit sich eigentlich die Zeit auf MindsDelight.de – aber es ist ja auch egal, wo er schreibt, hauptsache er ist weg von der Straße.

18.06.2010 0

WTF-Musikvideo: Hey Champ – Neverest (feat. Delphintitten)

Als Honki uns bat, seine Vertretung zu übernehmen, sprach mich eigentlich nur ein Satz in der Mail wirklich an: Keine Regeln, keine Vorgaben.
Damals schon dachte ich mir, dass ich, wenn ich etwas wirklich richtig abgefuckt Verrücktes finde, es dann hier posten werde – beschweren kann er sich ja hinterher nicht, wobei ich auch nicht glaube, dass er es nicht posten würde.
Zugegeben, der Song klingt mindestens furchtbar, vielleicht sogar gräßlich, aber das Video, Leute, das Video! Delphintitten! (via)

Apropos: Darf man eigentlich schon ‘Titten’ sagen, oder fühlen sich die Damen da immernoch irgendwie vor den, äh, Kopf (!) gestoßen?


17.06.2010 0

Steampunk-Rap: Elemental – Cup Of Brown Joy

Anders, als ihr kleinen Schweinchen es vielleicht vermutet, handelt es sich bei vorliegendem Video nicht um eine Neuinterpretation dieses unsäglichen Videos, in dem ein Becher und zwei Mädchen die Hauptrolle spielen (tut nicht so, ich weiß, dass ihr es kennt), sondern um eine sprechgesungene Ode an des viktiorianischen Gentlemans liebstes Getränk: Den Earl Grey. Ich vermisse zwar eine kleine Star-Trek-Referenz, empfehle aber dennoch den Konsum eben jenes Musikvideos. Viel Spaß! (via)


08.05.2010 9

Festivals sind eigentlich immer das Gleiche

CollegeHumor hat es mal schön auf den Punkt gebracht das Festival eigentlich immer das selbe Schema verfolgen. Und ich kann diesen Punkt echt unterstützen. Ich gehe ja nun auch schon seit einigen Jahren auf Festivals und das auch nach vor mit viel Herzblut und Freude. Aber seit einigen Jahren gehe ich eigentlich kaum noch wegen irgendwelchen bestimmten Bands auf Festivals. Wenn unter den Headliner was dabei ist was mir gefällt dann freue ich mich, meist sind es dann doch die Bands von denen ich noch nie gehört habe, die irgendwann am frühen Nachmittag spielen, die einen so richtig umhauen und extrem viel Spaß machen, wie zum Beispiel damals beim Southside Flogging Molly, eine Band die ich heute noch gerne höre und mich immer wieder an diesen grandiosen Tag erinnere.

Für mich sind Festivals eigentlich mehr als nur Musik und Alkohol. Diese vier bis fünf Tage geben mir die Chance jede Menge abgefahrene Menschen kennen zu lernen, mich mit Freunden zu treffen die ich sonst kaum zu sehen bekomme und mir ganz persönlich die Möglichkeit auch einfach mal ein bisschen Dampf abzulassen und den Alltag eines Bürojobs gegen körperliche Verausgabung einzutauschen.

Darum geht es für mich auch dieses Jahr wieder auf das Southside Festival, welches ich für eines der angenehmsten und freundlichsten Festivals halte, das Tanz & Folkfest, was quasi bei mir um die Ecke ist und trotz des Weltmusik und Folk-Einschlages Jung und Alt zusammenbringt und zum Abschluss noch das SonneMondSterne Festival im thüringischen Saalburg, welches allerdings dieses Jahr nicht mit besonders viel Abwechselung im Vergleich zum letzten Jahr glänzen kann, ich aber aus Tradition nach wie vor hingehe.

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr auch passionierte Festivalgänger und wenn ja wo schlägt es euch dieses Jahr hin und warum?


18.03.2010 0

Massive Attack “Saturday Come Slow”

Der neue Musikclip zu Massive Attacks “Saturday Come Slow” präsentiert sich als eine Mischung aus Musikvideo und Dokumentation über die Praktiken der Guantanamo Verantwortlichen welcher Musik als Folterinstrument gegen den britischen Häftling Ruhal Ahmed einsetzten. Zum Schluss des Videos gibt es dann noch ein wenig Science in Form eines Nicht-Newton’schen Fluids in Aktion.

Filmed inside Cambridge University’s anechoic chamber (designed to create total silence) and featuring former Guantanamo Bay detainee, Ruhal Ahmed, this short by Adam Broomberg and Oliver Chanarin is a reflection on Ahmed’s experiences whilst in detention (particularly how he was interrogated using high-volume music) and about the use of human sound on the body.

via iheartpluto src spex