Moody Monk #5

Kurz nach erscheinen der Moody Monk #4 hatte ich seiner Zeit noch einmal Böcke und habe gleich noch ein Set aufgenommen was intern bereits als Moody Monk #5 lief. Allerdings fand ich es damals etwas verfrüht dieses Set online zu stellen. Heute hingegen, an meinem fünften Jubiläum, sieht das schon ganz anders aus und ich hab einfach Bock darauf das Ding jetzt raus zu hauen. Wie üblich wieder One-Take, kein Re-Editing – nur ein paar Bierchen, gute Musik und der Sommer. Hoffe es gefällt euch.

Moody Monk #5

Tracklist

  1. Four Tet – Angel Echoes
  2. Glimpse – If I Was Your Girl
  3. Echologist – Slow Burn
  4. Hakimonu – Reanimate The Obvious (Venedikt Reyf Remix)
  5. DJ Koze – Blume Der Nacht
  6. Oleg Poliakov – Besides Part 1
  7. Cobblestone Jazz – Fiesta
  8. Robag Wruhme – Blech Beule
  9. Acid Pauli – Marvin
  10. KINK – Kiss The Sky
  11. Findling – Stay Down
  12. Oleg Poliakov – Besides (Reprise)
  13. Zander VT – Peace Of Mind
  14. Alex Agore – Jazz Thing

Jamie XXs Mix For Colette

Dieser Jamie XX von The XX ist wirklich ein begnadeter Mixmeister. Sein aktueller Mix für Colette ballert sich gerade fröhlich durch meine späte Samstag Nachmittaggestaltung und verschwurbelt Dubstep, Garage und haste nicht gesehen auf die schönste nur denkbare Weise.

The XX – Jamie XXs Mix for Colette

Update: Nur ums nochmal deutlich zu sagen, dieser Mix ist purer Wahnsinn! Bitte saugen! … weiter.

honki · 15.05.2010 · Musik, , , , ,
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Chrissy Murderbot “My Year Of Mixtapes”

Wie fängt man am besten an über etwas zu schreiben, wofür einem schlichtweg die Worte fehlen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber lassen wir es auf einen Versuch ankommen. Chrissy Murderbot veröffentlich seit Juni 2009 jede Woche auf seinem Blogprojekt “My Year Of Mixtapes” ein Mixtape mit einer bestimmten Musikrichtung als festes Thema, wobei hierbei die Grenzen auch schnell mal verschwimmen wenn man sich unter anderem solchen Mikro-Genres wie Robot Love, Ambient Jungle, Belgian Rave oder Juke widmet, von denen ich in der Form noch nie gehört habe. Sehr wohl aber von solchen Tunes aus der 90s Vocal House, Chicago House oder Detroit Techno Hochzeit.

Jedes Tape ist folgt dabei strikten Grundsätze, wie z.B. das kein Track über die Länge des Projektes doppelt zu verwenden ist und das jedes Mixtape nicht länger ist als die handelsübliche CD-Spielzeit von 60 Minuten.

Ihr merkt schon ich muss mich arg beherrschen hier nicht jedes einzelne Mixtape zu verlinken, aber ich bin gerade absolut geplättet von so viel Liebe, Leidenschaft und Herzblut, die dieser Kerl jeder einzelnen Kategorie seiner Plattensammlung widmet. Auch wenn ich noch nicht wirklich weiß ich es jemals schaffen werde mir alle Tapes in Ruhe anzuhören unterstütze und empfehle ich dieses Projekt mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln.  Ich wurde ja neulich auch erst gefragt ob ich nicht ein paar schöne Mixtapes empfehlen könnte – nun hier wären 48 (four more to come) für euch.

Chrissy Murderbot: My Year Of Mixtapes – via metafilter

Mix: Moody Monk #3

Hier ist ja schon seit einige Zeit nichts musikalisches mehr von mir gekommen, was mich persönlich auch irgendwie genervt hat. Nun aber habe ich mich mal wieder daran gemacht, etwas frische Musik gekauft und einfach mal drauf losgespielt ein Bierchen dazu kredenzt und mitgeschnitten. Eben all die Kriterien die eine weitere Ausgabe der Moody Monk Reihe braucht um veröffentlicht zu werden. Hier is nun also Teil drei meiner spontanen Mix-Serie mit jeder Menge House, Chicago und Deepem Stuff.

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Tracklist:

  1. Omar – Feeling You (Henrik Schwarz Remix)
  2. Butch – Free
  3. Jacksonville – Sub Rosa (Original Mix)
  4. Hector – La Buena Onda
  5. Till von Sein – Sundowna (Original Mix)
  6. Jaxson – Right Here (Original Mix)
  7. Jayson Brothers – The Game (Original Mix)
  8. Motor City Drum Ensemble – Raw Cut #3
  9. Drive D. – Outskirt Of Chicago
  10. Fuckpony – I’m Burning Inside (Paul Ritch Remix)
  11. Chris Lattner – Chicago Woofer
  12. Seraphine – Warszawa Centralna (Original Mix)
  13. Phil Weeks – Juice
  14. Super Flu – Postludim (Schön war’s)

Mir hat es Spaß gemacht und ich hoffe man kann es dem Set anhören. Man möge mir aber die kleinen Patzer verzeihen die man ab und an mal hört. Ist halt live, dafür aber mit Liebe gemixt.

Dapayk & Padberg feat. Caro – Island (Nôze Remix)

Manchmal braucht es einfach nur ein gutes Lied und man kann den Sonntag richtig fühlen. Also ich meine so richtig. Kein Stress, keine Hektik. Nur ein Tässchen Tee, gute Musik und ein paar Minuten Ruhe erzeugen pure Entspannung.

honki · 14.03.2010 · Musik, , , ,
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Update: Die 100 besten Techno/House Tracks der 2000er

Ich hoffe mal ich bin euch die Woche nicht zu sehr mit meinen ganzen Resident Advisor Posts auf den Nerv gegangen, aber nun gibt es ein hochoffzielles Endergebnis des Polls über die 100 besten Tracks der letzten Dekade und das hat es in sich. Über 100 Tracks von denen jeder ein absolutes Schmankerl, ein Perle und ein Schatz im Köfferchen eines jeden DJs darstellen sollte. In meinen Augen die bisher beste Zusammenstellung an elektronischen Tracks der letzten 10 Jahre. Vielleicht erbarmt sich mal jemand und packt all diese Tracks in eine Youtube Playlist oder mixt es mal komplett durch. Schön wärs schon.

In his recent book, Berlin, Techno and the Easy Jetset, Tobias Rapp claims that techno in the ’00s was in many ways a reaction to techno from a decade earlier. “The nineties were about rave and everything that went with it,” he writes, “and then, after all the great successes and excesses, the whole thing collapsed as the end of the decade approached. Around the turn of the century, the music went back underground in order to revitalize itself.”

Looking at the list of singles below, Rapp’s assertion rings true. Electronic music went through a metamorphosis in the past ten years, taking on such a diverse and heavily niched form that it seemed to lack a singular identity. But as disparate as the sub-genres became, there were always tracks that managed to catch everyone’s attention, like Burial’s “Archangel,” Claude Von Stroke’s “Who’s Afraid of Detroit?” or LCD Soundsystem’s “Someone Great.” It’s tracks like these that make up our list: Tunes that transcend all the sub-genre titles, and stand out simply as the best electronic songs of the decade.

RA Poll: Top 100 tracks of the ’00s

Update: So ich habe mich mal erbarmt und 99 von 100 Tracks (Minimal Man – Make A Move fehlt leider) in dieser Youtube Playlist zusammenstellen können. Viel Spaß damit.

Download: Honki @ Ein-Klangraum – Altes Nähmaschinenwerk, Saalfeld – 26.12.2009

Endlich ist er da und wie ich weiß warten ja schon einige von euch gespannt auf den Mitschnitt aus dem Alten Nähmaschinenwerk vom 26. Dezember letzten Jahres. Hier nun also mein nachträgliches Weihnachtsgeschenk an euch, auch wenn ihr mir mit eurem zahlreichen Erscheinen wohl das größere Geschenk gemacht habt! Das ist für euch.

Download: Honki @ Ein-Klangraum – Altes Nähmaschinenwerk, Saalfeld – 26.12.2009 [320 MB

Wer Interesse an den anderen Mitschnitten dieses Abends hat soll einfach in den Comments bescheid geben, dann schicke ich euch den Zugang.

The History Of House Music “Pump Up The Volume”

Da House gerade wieder eine Renaissance erlebt sehe ich es jetzt einfach mal als meine Pflicht an euch da draußen, die so wie ich nicht die Entstehung des House miterleben durften, mit Hilfe der Dokumentation Pump Up The Volume satte 180 Minuten Nachhilfe in Musikgeschichte zu geben und so ein ein klitzekleines bisschen dazu beizutragen das House niemals sterben wird.

Pump Up the Volume tells the story of the social and cultural explosion that was House. From its roots in Chicago, where it rose from the ashes of Disco, House music became the soundtrack to every fashion show, after–show party, premiere, and club opening around the world. Today, House is used by leading mainstream music stars, from Madonna to U2, to break into new markets and to update their sound. In fact, House has influenced more artists than any style since rock ‘n’ roll. Pump Up the Volume follows the story from Chicago and New York to Britain, interviewing key players on both sides of the Atlantic. It also considers the social impact of House—a sound that has transcended class, race, and cultural boundaries to become the soundtrack of modern popular culture.

Da ich aber jetzt zu faul bin hier 14 Videos einzubetten verweise ich auf diese Youtube Playlist und wünsche euch viel Spaß damit. Genau richtig, wenn es Sonntag wieder trübe draußen aussieht.

Moody Monk #2

Ja der Weihnachtshonki hier. Gelegentlich passiert es das ich mich Abends bei einem Bierchen einfach mal hinter die Teller stelle und drauf los spiele. Ohne Konzept und irgendwelche Hintergedanken mache ich Alkohol getränkte Stimmungsmusik für den Feierabend und das Abschaltbier. Gestern Abend war es mal wieder soweit und es ist – ja – es ist deep geworden. Mein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk an euch, welches ihr natürlich gerne weiter schenken dürft.


Direktdownload: Honki – Moody Monk #2

Ich wünsche viel Spaß beim Hören, und freue mich auf eure Kommentare.

Das nachträgliche Weihnachtsgeschenk gibt es dann am 26. Dezember im Nähmaschinenwerk, Re:Kitz und so, ihr wisst ja.

Honki @ Ein-Klangraum, Saalfeld Altes Nähmaschinenwerk 26.12.2009

1kr-weihnachtsrave

Da im Netz gerade etwas Langeweile und Desinteresse herrscht nutze ich einfach mal die Gunst der Stunde um euch auf ein musikalisches Schmankerl zum Weihnachtsfeste hinzuweisen. Die Truppe  unseres beliebten Ein-Klangraum lädt zum Weihnachtlichen Rave ein und es freut mich ganz besonders euch mitteilen zu können das auch ich dort vertreten sein werde. An meiner Seite an diesem Abend sorgen unter anderem Cosmo Braun, Dynanim und Minimal Fatal auf dem Technofloor, sowie Black Sheep, Begge und das 1-Klangraum DJ-Team auf dem Housefloor für musikalische Unterhaltung.

Alle Infos sowie die Möglichkeit auf Freikarten findet ihr auf www.ein-klangraum.de.

P.S. Seit bitte früh da, da ich für das Warm-Up ab 22 Uhr angesetzt bin. Eventuell spiele ich zu späterer Stunde nochmal aber das steht bisher noch nicht fest.

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