Metropolis / Rob Carter

Unglaubliches Video von Rob Carter welches die architektonische Entwicklung, der am schnellsten wachsenden Stadt der Vereinigten Staaten – Charlotte, veranschaulicht. Leider gibt es auf Vimeo nur die letzten 3 Minuten. Schaut euch besser die komplette Version an, da diese um ein Vielfaches abgefahrener ist.

Metropolis is a quirky and very abridged narrative history of the city of Charlotte, North Carolina. It uses stop motion video animation to physically manipulate aerial still images of the city (both real and fictional), creating a landscape in constant motion. Starting around 1755 on a Native American trading path, the viewer is presented with the building of the first house in Charlotte. From there we see the town develop through the historic dismissal of the English, to the prosperity made by the discovery of gold and the subsequent roots of the building of the multitude of churches that the city is famous for. Now the landscape turns white with cotton, and the modern city is ‘born’, with a more detailed re-creation of the economic boom and surprising architectural transformation that has occurred in the past 20 years

via ignant


honki · 11.02.2010 1 Kommentar

Die animierte Geschichte der Coca Cola

http://www.youtube.com/watch?v=qMa7dM7NHM4

Zur Einführung des wohl bekanntesten Erfrischungsgetränkes der Welt auf dem russischen Markt Anfang der 90er Jahre produzierte Coca Cola einen knapp 30-minütigen Werbefilm, der einen interessanten Blick auf die Geschichte und die Entstehung des Unternehmens und dessen Getränk wirft. Da es ein Werbefilm ist, wird leider nicht darauf eingegangen das Coke in seiner Gründerzeit eine ziemliche Plörre aus Rotwein, Kokain und Wermut gewesen sein muss; aber das wisst ihr ja vermutlich schon. via zuwenigzeit


honki · 28.01.2010 1 Kommentar

The History Of House Music “Pump Up The Volume”

Da House gerade wieder eine Renaissance erlebt sehe ich es jetzt einfach mal als meine Pflicht an euch da draußen, die so wie ich nicht die Entstehung des House miterleben durften, mit Hilfe der Dokumentation Pump Up The Volume satte 180 Minuten Nachhilfe in Musikgeschichte zu geben und so ein ein klitzekleines bisschen dazu beizutragen das House niemals sterben wird.

Pump Up the Volume tells the story of the social and cultural explosion that was House. From its roots in Chicago, where it rose from the ashes of Disco, House music became the soundtrack to every fashion show, after–show party, premiere, and club opening around the world. Today, House is used by leading mainstream music stars, from Madonna to U2, to break into new markets and to update their sound. In fact, House has influenced more artists than any style since rock ‘n’ roll. Pump Up the Volume follows the story from Chicago and New York to Britain, interviewing key players on both sides of the Atlantic. It also considers the social impact of House—a sound that has transcended class, race, and cultural boundaries to become the soundtrack of modern popular culture.

Da ich aber jetzt zu faul bin hier 14 Videos einzubetten verweise ich auf diese Youtube Playlist und wünsche euch viel Spaß damit. Genau richtig, wenn es Sonntag wieder trübe draußen aussieht.


honki · 02.01.2010 2 Kommentare

Die Geschichte Super Marios als bewegender Zusammenschnitt

Super Mario gehört wohl zu Recht zu den treusten Begleiter in meinem Leben. Schon als kleines Kind hing ich wie gebannt vor dem NES und habe seine ersten Abenteuer durchlebt, später dann mit dem Gameboy und eingeschlafenen Beinen auf dem Klo und heute voller infantiler Begeisterung an der Wii. Er ist Teil meiner Kindheit, meiner Jugend und meines frühen Erwachsenenlebens und ich hoffe er wird auch noch bei meinen Kindern für funkelnde Augen sorgen.

Umso mehr freut es mich das auf College Humor seit einigen Tagen einen Clip mit dem wohl schönsten Zusammenschnitt aller Super Mario Abenteuer gibt den ich kenne. Und gleich gehts zu Freunden das neue New Super Mario Bros. zocken, ich freu mich schon. via geekologie


honki · 02.01.2010 2 Kommentare

Food Fight – Essenschlacht mal wörtlich genommen

In diesem kurzen filmischen Abriss erzählt Stefan Nadelmann die Geschichte der Krieges der letzten 60 Jahre mit Hilfe von Lebensmitteln. Angefangen beim zweiten Weltkrieg bis hin zum aktuellen Irak-Krieg wird jedes beteiligte Land anhand seines typischen Landesspeise vertreten. Wer sich schwer damit tut die einzelnen Konflikte zu erkennen der kann gerne hier reinschmulen.

via soohotrightnow


honki · 08.11.2009 0 Kommentare

40 Jahre Internet – 20 Jahre WWW

40-jahre-internet-20-jahre-www

Am Montag diese Woche kam mal wieder auf 3Sat die hervorragende Doku “40 Jahre Internet – 20 Jahre www”. Mit von der Partie sind fast alle Gründerväter – angefangen bei den Menschen hinter dem ARPANET, die Erfinder des TCP/IP Protokolls, sowie ein paar gescheiterte Existenzen (z.B. Ted Nelson und sein Projekt Xanadu) und natürlich Tim Berners-Lee, der als Erfinder des WWW wohl den Bärenanteil inne hält. Richtig interessant finde ich die Passage in der man den Rechner der Firma NeXT sieht, übrigens von Steve Jobs gegründet, an dem Tim das WWW erfunden und programmiert hat.

ZDF Mediathek: 40 Jahre Internet – 20 Jahre WWW ansehen


honki · 28.10.2009 1 Kommentar

Tennis for Two – Eines der ersten Videospiele überhaupt

“Tennis for Two” von William Higginbotham ist eines der ersten Computerspiele überhaupt gewesen und im Jahr 1958, gut 14 Jahre, vor Pong erschienen. Wenn ich mir TfT so anschaue, muss ich schon sagen das Pong irgendwie ein ganz schöner Rückschritt war. Gut es war ein wenig kompakter und nicht 5m breit. Aber darum geht es ja hier schließlich nicht…


honki · 23.10.2009 0 Kommentare

Tina Turner Live in Concert

Meine Mom und Ich waren dieses Wochenende zwei glückliche Menschen. Wir hatten beide einen wundervollen Abend in der Olympiahalle München mit einer nur so vor Kraft strotzenden Tina Turner erlebt.

8 lange Jahres ist es her seit Tina Turner das letzte Mal in Deutschland auf Tournee war. Damals sollte es ihre Große Abschiedstournee werden. Aber das derzeitig grassierende Comeback-Fieber hat auch nicht vor der großen Dame des Rock halt gemacht, sodass diese eine letztes Mal auf Tour gehen möchte.

Eigentlich wollte Frau Turner nur einen Auftritt in München spielen. Aber aufgrund der riesigen Nachfrage sind es dann doch vier Auftritte in der Landeshauptstadt Bayerns geworden und jeder einzelne war ausverkauft. Nicht ohne Grund – Mit fast 70 Jahren singt, röhrt, tanzt und rockt die Dame dass einem fast schwindelig werden kann.

Ein großer roter Vorhang verhüllt die Bühne, die meisten Menschen haben auf ihren Stühlen Platz genommen und erwarten sehnsüchtig das Konzert. Plötzlich geht das Licht aus, die Menge johlt auf und niemand hält es mehr auf den Sitzen. Der Vorhang öffnet sich und da steht sie – in 6m Höhe auf einem stählernen Podest. Ein Monument der Rockgeschichte – Tina Turner – in gold glitzernder Capri Hose, dickem roten Lippenstift und einer löwengleichen Mähne. Als wäre sie nie weg gewesen, stöckelt sie in großen Schritten mit ihren typisch riesigen High-Heels über die Bühne und präsentiert ein Programm in dem Sie ihre großen musikalischen Erfolge der vergangenen 50 Jahre präsentiert.

Sie selbst sagt zu Anfang das Sie gemeinsam mit Ihrem Publikum auf die einzelnen Etappen ihrer Karriere zurück blicken will. Eine Karriere die sie zusammen mit ihrem Mann Ike in den 50er-60er Jahren zu den Soul Ikonen aufstiegen ließ, zu einer Zeit unter sie aber auch unter der Gewalt ihres Mannes litt sodass sie sich nach endgültiger Trennung von ihm anschließend auf Solopfaden durch das Musikgeschäft kämpfte und mühevoll an die Spitze der Charts arbeitete. So präsentiert sie natürlich auch ihre größten Hits wie “Simply The Best” oder “We Don’t Need Another Hero”. Und alle sind sie dabei, jeder Einzelne im Publikum spürt ein Stückchen dieser lebenden Rockgeschichte.

Was schier unbegreiflich erscheint und mit Worten schwer zu beschreiben ist – die Energie der 69-Jährigen. Zu allen Stücken singt und tanzt diese Frau wie ein Wirbelwind und steht dabei neben den gut 40 Jahre jüngeren Tänzerinnen ihre Frau und tanzt alle Show Einlagen mit. Ich möchte hierbei kurz erwähnen das die Tänzerinnen Absätze von ca. 4-5cm trugen – bei Tina müssen es locker 10cm gewesen sein und das die ganze Show über. Aber gerade nach den rockigeren Liedern sieht man ihr deutlich den Kraftaufwand und die Erschöpfung an. So gibt es nach einer Stunde Programm erstmal eine 30-minütige Pause die von einer wunderbaren Präsentation beendet wird in der Tinas Leben und Wirken in tollen Bildern gezeigt wird. Anschließend wurde das Konzert intimer und einige Stücke wurden unplugged präsentiert. Zum großen Finale schwebte Tina anschließend über den Köpfen der Zuschauer auf einer flexibel bewegbaren Hebearmbühne und schien sich fast bei jedem Einzelnen bedanken wollen fürs Kommen.

Nach über zweieinhalb stündigem Programm und einer Show, voller Feuereffekte, Tanz und Show Einlagen, die jeden einzelnen Cent wert war, besteht für mich und meine Ma kein Zweifel mehr wer die Queen of Rock ist und es noch sehr lange bleiben wird. Tina Turner.

Abschließend habe ich noch ein paar Videos von diesem Abend die ich euch nicht vorenthalten möchte und hoffentlich ein bisschen vermitteln was es an diesem Abend zu erleben gab.

http://www.youtube.com/watch?v=WuYHzqCKcOw wedontneedanotherhero

http://www.youtube.com/watch?v=8PhggAH6Jdk Whatslovegottodowithit

http://www.youtube.com/watch?v=sUDvR0wwTbs simplythebest

http://www.youtube.com/watch?v=iAP6bEdXgm4 nutbushcitylimits


honki · 02.03.2009 0 Kommentare

Die Geschichte des Internets – Eine Youtube Doku

“History of the internet” is an animated documentary explaining the inventions from time-sharing to filesharing, from Arpanet to Internet.
The history is told using the PICOL icons on picol.org , which are available for download soon. On blog.picol.org you can get news about this project.

Wirklich außergewöhnlich gut und einfach zu verstehen trotz der großen Dichte an Fachtermini. Es erklärt auf ganz einfache Art und Weise wie das Internet wie wir es heute kennen entstanden ist. Übrigens auch als HD Clip anzuschaun.


honki · 28.01.2009 2 Kommentare