Schön zu sehen dass es auch noch ohne Loopstation und Co. auf den Straßen dieser Welt gute Beatbox geben kann. Wenn ich vorstellen darf: Dave Crowe auf den Straßen von Mailand, in UK bekannt durch seine Teilnahme bei einer dieser TV-Talentshows. Nach dem Klick mal noch einige Sachen von ihm aus anderen Städten. Mitunter sehr derbes Zeug dabei. Definitiv einer den man sich merken sollte. … weiter.
Wooohaaa! Eclectic Method mit einem imperialen Dark Side Dubstep Remix. Die Macht ist stark bei diesen Jibb-Jibbs und Wobb-Wobbs. Das Soundfile könnt ihr euch hier runterladen.
Es ist schon viel zu lange her das ich hier etwas Burial Sound in meiner guten Stube habe erklingen lassen. Kaspers Mix aus Burial Tracks only, passt da gerade nur allzu perfekt – zum Sonntag, zum Abend. Hier könnt ihr euch den Mix direkt runterladen.
Lang kein Dubstep Set mehr gehabt. Aber bei Burial werd ich schwach. Asdfg hat sich ans Werk gemacht und 21 Tracks des Dubstep Altmeisters Burial in einen Mix gedrückt, den man sich ruhig mal gönnen sollte.
Das muss dann wohl die Schwester von Fred The Raver sein. Beim Vater würde ich mal auf Bud Spencer oder Terrence Hill tippen, wenn die Kleine am frühen Morgen schon Bohnen-Chili verdrückt. via biotv
Holy Shit! Der Junge hat was drauf. Reeps1 ist 23 Jahre alt und wohl als kleines Kind in einen Topf voller White Noise und Infraschall gefallen. Seine Dubstep Beatbox gehört wohl mit zum Besten was ich seit Monaten ja vielleicht Jahren gehört habe. Aber seht hört selbst. Wer das Interview lieber überspringen möchte, einfach schnell zu 1:36 skippen und Kinnlade festhalten. via stepcamera
Auch wenn ich den George eigentlich nicht so mag, so ist die Stimmung die dieses Mashup von Colatron erzeugt absolut auf den Punkt. Der Video Mix bestehend aus Blade Runner und Cloverfield Sequenzen von Reborn Identity tragen sein übriges dazu bei. Vielleicht nicht die Art von Musik die man zum Wochenende hören möchte, aber mir passt Sie gerade ganz gut.
An der Stelle seien auch die zwei Mashup-Alben von Colatron empfohlen die ich hier mal vor einiger Zeit hatte und bis heute nichts von ihrer Klasse verloren haben. src
Ein einstündiger Dubstep-Mix auf Jeff Wayne’s 1978er Vertonung von H.G. Wells The War of the Worlds der es wirklich in sich hat. Und wenn BoingBoing schon mal Dubstep empfiehlt dann will das was heißen möcht’ ich meinen!. Ganz interessant übrigens; gestern Abend stand das Ding bei ca. 3000 Plays.
Hier noch die Tracklist:
CHAPTER 1: The Arrival
1. Starkey – Drip (Creative Space)
2. Actraiser – Treasures Of The Deep (Unreleased)
3. Quantum Soul – Babylon I keep down (Z Audio)
4. Sykotic – Sykotic Stomp (Unreleased)
5. Distance – Fallen (Planet Mu)
CHAPTER 2: Massacre of Mankind
6. Bullet Bill – Within Range (Unreleased)
7. LeBelgeElectrod – Three Pitting of Syringe (http://www.electrobel.be)
8. Substep Infrabass – Voices from God (Bass Punch Records)
9. Rakoon – Cloacking Device (Bass Punch Records)
10. 16 bit – PCP (Urban Essential Records)
11. LeBelgeElectrod – Because they don’t exist (http://www.electrobel.be)
CHAPTER 3: The Earth belonged to the martians.
12. Distance – Loosen My Grip (Planet Mu)
13. Reso – Holograms (Pitch Black)
14. Black Sun Empire – Cold Crysis (Shadows of the Empire)
15. Netrik – Slime Factory (Unreleased)
16. Distance – Ska (Planet Mu)
17. Suspect & DoomTrooper – Feral Child (Prime Audio)
18. Genetic Krew – Stone (Bass Punch Records)
CHAPTER 4: Brave New World
19. Distance – Skeleton Grin (Planet Mu)
20. LeBelgeElectrod – Life is a Wobble Bass (http://www.electrobel.be)
21. Suspicious Stench – I am what I am (Suspicious Stench)
22. Bar 9 – Pussyhole (Juno Records)
23. Caspa – I beat my robot (subsoldiers)
24. Disonata – Alpha & The Omega (Unreleased)
25. rdubz – Danger (Bass Punch Records)
Eigentlich wollte ich das Ding ja schon heute Mittag bringen. Aber jetzt wo das Fenster weit aufsteht und die Hitze des Tages der angenehmen Kühle der Nacht weicht funktioniert diese Nummer in meinen Augen erst so richtig. Vampire Weekend treffen auf DFRNT. Dubstep fusioniert mit Indie. Und schon wieder hat dieser Reborn Identity seine Hände im Spiel gehabt.
Ein Musikclip über kleine schwarze Irgendwas, denen die Arme rausgerissen werden um damit den Arsch eines weißen Fettsacks zu massieren und anschließend entsorgt zu werden. Der Video ist dem Track voll auf den Leib geschnitten, der Sound könnte allerdings nicht jedermanns Geschmack sein. via deepgoa