Efdemin – There Will Be Singing

Efdemin, der ja eigentlich Phillip Sollmann heisst, gehört zum Glück zu der vielseitigereren Sorte von Produzenten und so schwingt und grooved er ganz entspannt in seinem Stück “There Will Be Singing” von seinem neuen Album Chicago zwischen den deepen und souligen Aspekten der Windy City. Zum neuen Album “Chicago” findet sich auch bei der taz ein hervoragender Artikel, den ich an der Stelle auch gleich empfehle.

Und bei all der Musik die in den letzten Wochen wieder aufgetaucht ist bekomme ich auch langsam wieder ein Lüstchen auf ein neues Set. via superheld


honki · 03.06.2010 2 Kommentare

Mix: Moody Monk #3

Hier ist ja schon seit einige Zeit nichts musikalisches mehr von mir gekommen, was mich persönlich auch irgendwie genervt hat. Nun aber habe ich mich mal wieder daran gemacht, etwas frische Musik gekauft und einfach mal drauf losgespielt ein Bierchen dazu kredenzt und mitgeschnitten. Eben all die Kriterien die eine weitere Ausgabe der Moody Monk Reihe braucht um veröffentlicht zu werden. Hier is nun also Teil drei meiner spontanen Mix-Serie mit jeder Menge House, Chicago und Deepem Stuff.

[audio:http://www.misterhonk.de/blog/download/Honki%20-%20Moody%20Monk%20%233.mp3]

Tracklist:

  1. Omar – Feeling You (Henrik Schwarz Remix)
  2. Butch – Free
  3. Jacksonville – Sub Rosa (Original Mix)
  4. Hector – La Buena Onda
  5. Till von Sein – Sundowna (Original Mix)
  6. Jaxson – Right Here (Original Mix)
  7. Jayson Brothers – The Game (Original Mix)
  8. Motor City Drum Ensemble – Raw Cut #3
  9. Drive D. – Outskirt Of Chicago
  10. Fuckpony – I’m Burning Inside (Paul Ritch Remix)
  11. Chris Lattner – Chicago Woofer
  12. Seraphine – Warszawa Centralna (Original Mix)
  13. Phil Weeks – Juice
  14. Super Flu – Postludim (Schön war’s)

Mir hat es Spaß gemacht und ich hoffe man kann es dem Set anhören. Man möge mir aber die kleinen Patzer verzeihen die man ab und an mal hört. Ist halt live, dafür aber mit Liebe gemixt.


honki · 18.04.2010 7 Kommentare

The History Of House Music “Pump Up The Volume”

Da House gerade wieder eine Renaissance erlebt sehe ich es jetzt einfach mal als meine Pflicht an euch da draußen, die so wie ich nicht die Entstehung des House miterleben durften, mit Hilfe der Dokumentation Pump Up The Volume satte 180 Minuten Nachhilfe in Musikgeschichte zu geben und so ein ein klitzekleines bisschen dazu beizutragen das House niemals sterben wird.

Pump Up the Volume tells the story of the social and cultural explosion that was House. From its roots in Chicago, where it rose from the ashes of Disco, House music became the soundtrack to every fashion show, after–show party, premiere, and club opening around the world. Today, House is used by leading mainstream music stars, from Madonna to U2, to break into new markets and to update their sound. In fact, House has influenced more artists than any style since rock ‘n’ roll. Pump Up the Volume follows the story from Chicago and New York to Britain, interviewing key players on both sides of the Atlantic. It also considers the social impact of House—a sound that has transcended class, race, and cultural boundaries to become the soundtrack of modern popular culture.

Da ich aber jetzt zu faul bin hier 14 Videos einzubetten verweise ich auf diese Youtube Playlist und wünsche euch viel Spaß damit. Genau richtig, wenn es Sonntag wieder trübe draußen aussieht.


honki · 02.01.2010 2 Kommentare