Juerg Judin ist “Der der in der Tanke wohnt”

tankstelle

Auch wenn die Überschrift ein wenig abwertend klingen mag, Juerg Judin hat sich für unglaublich 500.000 Euro eine alte Tankstelle gekauft und sie so vom Allerfeinsten umgebaut. Und wisst ihr was mir bei der ganzen Sache richtig Kraft gibt? Der Mann hat noch nicht mal einen Führerschein!

Die komplette Geschichte und jede Menge Bildmaterial zu diesem Designer-Stück an Berlins Straßen findet ihr bei der NY Times.

via stylespion / foto: Andreas Meichsner/The New York Times


honki · 18.11.2009 0 Kommentare

Audiovisuelle Architektur-Projektionen @ Ingravid Festival 2009, Girona

20 Minuten schönste Architektur-Projektionen von Telenoika auf das Jardi-Theater anlässlich des 1. Ingravid Festival in Girona. So ab 10 Minuten fängt es dann ab so richtig krass zu werden. Am besten schön laut und wirklich mal von Anfang bis Ende schauen, es lohnt sich!


honki · 31.10.2009 0 Kommentare

Architektur Projektion: The Battle of Branchage

The Battle of Branchage von seeper ist einfach mal eine logische Weiterentwicklung in der Architektur-Projektion Szene. Anstatt einfach nur eine Hauswand anzuleuchten und so zum Leben zu erwecken, macht man das Ganze einfach mit zwei Häusern, in dem Fall Burgen, und lässt sie gegeneinander antreten. Das Ganze fand im übrigen während des Branchage Film Festival 2009 statt.

Wer sich für Architektur Projektionen interessiert sollte sich auf jeden Fall das Kubick Haus und diese tolle Zusammenstellung ansehen.


honki · 22.10.2009 2 Kommentare

Come On Baby Light My Building

Vor einiger Zeit hatte ich hier schon einmal die lebende Fassade gebloggt. Hier nun was neues in der Richtung Großformatige Fassaden Projektion. Im Übrigen fände ich sowas auch total klasse um die hiesige Clublandschaft mal wieder etwas aufzupeppen um so den ein oder anderen Techno Schuppen in ein leuchtendes Lichtspielhaus zu verwandeln anstatt einfach nur doof in den Himmel zu leuchten.


honki · 24.09.2009 1 Kommentar

555 Kubik – Die lebende Fassade

Moderne Architektur hat in der Regel die Eigenschaft schnell langweilig zu werden. Wie kann man nun urbane Strukturen wieder in den Vordergrund und somit ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken? Zum Beispiel könnte man eines seiner berühmtesten Gebäude nehmen und es mit einer Großbildprojektion quasi zum Leben erwecken. So auch geschehen durch urbanscreen an der Hamburger Kunsthalle, die mit Hilfe von pseudo realistischer Darstellung einen ziemlich Brainfuck abliefern.


honki · 29.07.2009 3 Kommentare
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