
Kevin Krisciunas von der Texas A&M University hat einen superinteressanten Artikel über das kuriose und mitunter spektakuläre Leben einiger Physiker, Astronomen und Mathematiker mit so tollen Geschichten wie Tycho Brahes besoffenem Elch der von einer Treppe fiel und starb oder seiner fünf Milliarden Dollar wertvollen Sternwarte. Oder diesem Über-WTF: einem Astronomie Buch von Camille Flammarion, welches aus der tätowierten Haut einer Verehrerin gefertigt wurde und sein Konterfei darauf. Hier der Snip:
The French astronomy popularizer Camille Flammarion (1842-1925) was the love object of a French countess who died at a young age of tuberculosis. They never even met, but the young woman made an unusual request to her doctor – that when she died he would cut a large piece of skin from her back and bring it to Flammarion with the request that he have it tanned, and that it be used to bind a copy of his next book. (Part of the reason was that the woman had a picture of Flammarion tatooed on herself!) And so it happened. Flammarion’s first copy of Terres du Ciel was so bound, with an inscription in gold in the front cover: Pious fulfillment of an anonymous wish/ Binding in human skin (woman) 1882.
Strange Cases from the Files of Astronomical Sociology via astrodictum
Zu Tycho Brahe, wie auch vielen anderen in diesem Artikel genannten Persönlichkeiten, gibt es eigentlich noch viel mehr zu erzählen, wie zum Beispiel der Fakt das Tycho Brahe’s eine goldene Nase trug, die er einem Duell verdankt, angeblich im Kampf um die Frage, wer der bessere Mathematiker sei, in dem ihm seine erste abgeschossen wurde oder die Verschwörung um seinen Tod, angeblich ein Blasenriß, der bis heute ungeklärt ist und einige Leute der Meinung wären Johannes Kepler, sein Schüler, hätte ihn vergiftet.