Biomechanical Contemporary Art

Zeitgenössische Kunst im Sinne eines David Cronenbergs des norwegischen Künstlers Morten Traavik, der vor einiger Zeit mit seinem Projekt Miss Landmine bereits für großes Aufsehen sorgte. via interweb3000

Zeitgenössische Kunst im Sinne eines David Cronenbergs des norwegischen Künstlers Morten Traavik, der vor einiger Zeit mit seinem Projekt Miss Landmine bereits für großes Aufsehen sorgte. via interweb3000

Dieses Jahr fand zum ersten Mal die sogenannte Zombie Safe House Competition statt, bei der es darum ging ein Konzept für eine Behausung zu entwickeln die als vermeintlich sicher gilt im Falle eine Zombie Apokalypse und allerlei Vorzüge zu bieten hat (siehe Regelwerk). Allerdings haben gerade einmal vier Teilnehmer mitgemacht von denen oben zu sehendes Zombie Riverboat mit dem man gemütlich zwischen New Orleans und St. Louis hin und herfahren kann auch gleich den ersten Platz belegte. Hier die große Variante. Mir gefällt ja ganz besonders die Idee mit dem Zombie Diesel. via geekologie
Schönes Kopfkino von Michiel ten Horn zu einem Track den man nicht unbedingt mögen muss. Der Anfang ist noch recht harmlos – allerdings stand mir zum Ende hin dann aber doch noch ein dickes WTF aufgrund dieses Elefanten-Tentakel-Titten Dings im Gesicht. . via welikethat
Kent Jenkins trommelt da auf seinem, wie er es nennt, PVC Pipe Instrument (2.0) ein Blue Man Group inspiriertes Medley zusammen welches ich kurz als EPIC bezeichnen würde, mit einer Tracklist die zügig zwischen Awesome und Mainstream hin und her pendelt. via tdw, spreeblick, brainbar
Pascal van der Heiden hat sich für sein zu Hause einen Home Computer mit LCARS-GUI gebaut, der Kalendar, Einkaufsliste, Mediaplayer, Regenradar, Browser, TorrentMaschine und weitere Features enthält. Leider alles sehr proprietär, aber er lässt die Möglichkeit offen es irgendwann als Open Source zu veröffentlichen. via tdw
VBS.TV hat mit dem Kannibalen von Paris, Issei Sagawa, ein Interview geführt in dem er sehr bildhaft und auf immer noch verstörende Weise den Prozess schildert einen Menschen zu töten und ihn anschließend zu essen. Nichts für schwache Nerven.
On the afternoon of June 13, 1981, a Japanese man named Issei Sagawa walked to the Bois de Boulogne, a park on the outskirts of Paris, carrying two suitcases. The contents of those suitcases, to the lament of a nearby jogger, was the dismembered body of a fellow student – a Dutch woman named Renée Hartevelt, whom Sagawa had shot three days prior and had spent the days since eating various parts of her body. He was soon arrested. According to reports, Issei uttered, “I killed her to eat her flesh,” when they raided his home, whereupon they found bits of Renée still in his fridge. Sagawa was declared insane and unfit for trial and was institutionalized in Paris.
His incarceration was to be short, however, as the French public soon grew weary of their hard-earned francs going to support this evil woman-eater, and Issei was promptly deported. Herein followed a bizarre and seemingly too convenient set of legal loopholes and psychiatric reports that led doctors in Japan declaring Issei “sane, but evil.”
On the August 12, 1986, Sagawa checked himself out of Tokyo’s Matsuzawa Psychiatric hospital, and has been a free man ever since. This is where the real story begins. VBS met up with him to find out what he’s been up to in the 30 years since.
VBS Meets Issei Sagawa Part 1 – Part 2 via japanprobe
Ich finde ja das Defenestration wesentlich eleganter klingt als der leicht tolpatschig wirkende Begriff “Fenstersturz”, auch wenn er geschichtlich doch relevant ist. Das es hierzu nun neuerdings auch noch einen Supercut gibt, bei dem Menschen, Dinge, Whatever durch Fenster fliegen, rundet die Sache natürlich ab. via boingboing
Sollte man gesehen haben den Herrn. Er definiert “sich mit dem Fahrrad hinlegen” auf jeden Fall neu. via merelythinking
ThinkGeek hat seinen April Scherz Unicorn Meat wahr gemacht und verkauft nun Einhorn Fleisch aus der Dose zum Preis von 11.99$, welchen ich für einen viel größeren Scherz halte. Aber die Beschreibung ist super und kostet nichts.
Unicorns, as we all know, frolic all over the world, pooping rainbows and marshmallows wherever they go. What you don’t know is that when unicorns reach the end of their lifespan, they are drawn to County Meath, Ireland. The Sisters at Radiant Farms have dedicated their lives to nursing these elegant creatures through their final days. Taking a cue from the Kobe beef industry, they massage each unicorn’s coat with Guinness daily and fatten them on a diet comprised entirely of candy corn. As the unicorn ages, its meat becomes fatty and marbled and the living bone in the horn loses density in a process much like osteoporosis. The horn’s outer layer of keratin begins to develop a flavor very similar to candied almonds. Blending the crushed unicorn horn into the meat adds delightful, crispy flavor notes in each bite. We are confident you will find a world of bewilderment in every mouthful of scrumptious unicorn meat. (…)


John Bekkenstein aus Norwegen, gelernter Rüstungsbauer der Filmindustrie, ist zusammen mit seinem Kumpel Keith einen Tag lang durch London in einem Iron Man / War Machine Suit umher getingelt und hat dabei Touristen verblüfft und selbst ein paar Schnappschüsse mit heim gebracht. Just a normal day on vacation with an established sculptor for the movie industry. That’s it. via geekologie