Nothing But Scratch Minimalized Turntable

Extrem minimalistischer Turntable von Designer R.D. Silva, der funktioniert, allerdings auf Pitch und 33⅓ / 45 BPM Schalter verzichet hat.

Take a peek at this record player. It’s the kind that plays vinyl records, the 12″ kind, and it does it well with only the bare minimum. Fantastical! It’s called “Turnstyle” and it’s made up of the motor, the needle, the speakers, and the controls. What more do you need? It’s a skeleton of its former self, and not former as in it was stripped, former as in there’s no reason to ever go back to more!

This project is designed by RD Silver, a designer who has the guts to take away everything but the guts. The requirements for function set upon this project were the following: spin record, on/off, volume, speaker, and needle. As far as design requirements: no corners, no hard edges, no 90 degree angles.

via boingboing


honki · 22.01.2011 0 Kommentare

Caldwell Tanners Mashup Comic-Cover “Batman vs. The Internet”

Caldwell Tanner hat für CollegeHumor ein paar herrliche Batman Meme Mashup Cover gestaltet. Hier gibt es alle weiteren Motive, wobei ich über Rage of the Troll-Men nicht mehr viel kommen lasse. via mindsdelight


honki · 22.01.2011 2 Kommentare

Shepard Fairey Interview with Gestalten.tv

Shepard Fairey hat für Gestalten.tv ein interessantes Interview gegeben in dem er unter anderem über das Obama Icon spricht,  wegen dem er gerade einen Rechtsstreit führt, und seine Ansichten zum Thema Copyright.

Introducing the American artist Shepard Fairey is a bit like explaining whose portrait he famously altered for the “Hope” campaign that was widely used by Barack Obama’s supporters in 2008. Since the mid 1980s he has created outstanding (then: street) art that is strong, iconic and expressive. Shepard Fairey is also a thoughtful, committed, and outspoken activist who revives the artistic virtues of standing up for the freedom of speech and fighting for rational and non-corporate ways of dealing with the issue of copyright. Obey the interview we did with him in Los Angeles in late 2010!

Shepard Fairey “Obey the Better” via nerdcore crackajack Da muss ich mich erstmal dran gewöhnen


honki · 21.01.2011 0 Kommentare

Zombie Princess eats Toad

Kodykoala war mal wieder fleissig und hat eine neue Skulptur erschaffen mit einer Hirnfressenden Zombie Peach und Toad. Weitere Bilder gibt es wie immer in seinem Flickr-Stream. via nerdapproved


honki · 21.01.2011 3 Kommentare

Revolution im Einmachglas

James Cauty bastelt in Marmeladengläsern winzige Dioramen von kleinen Aufständen mit großem Herz. Die Rebellion hört allerdings beim Preis und der Lieferbarkeit auf. via kfmw


honki · 20.01.2011 1 Kommentar

Daily Self-Portrait (on Drugs)


Brian Lewis Saunders zeichnet seit 1995 jeden Tag von sich selbst ein Portrait unter den Einflüssen denen der tagtäglich ausgesetzt ist und hat vor dies bis zum Ende seines Lebens durch zu ziehen. Mittlerweile hat sich eine gewaltige Sammlung von fast 8000 zusammengetan die er unter Anderem in die Bereiche Anxiety, Yellow Month, Nature, Love, Pain und Drugs einteilt. Oben seht ihr die Portraits die unter der Wirkung von Kokain, Salvia, Mushrooms und Crystal Meth entstanden sind (von links oben). Mittlerweile ist er deshalb lethargisch geworden und hat sogar einen leichten Hirnschaden davon getragen, weswegen er die Abstände zwischen seinen Drogen-Zeichnungen nun vergrößern will.

On March 30th 1995, I started doing at least one Self-Portrait everyday for the rest of my life. At present I have over 7,900 of them. Like fingerprints, snowflakes and DNA they are all different, no two are the same. For hundreds of years, artists have been putting themselves into representations of the world around them. I am doing the exact opposite. I put the world around me into representations of myself as I find this more true to my Central Nervous System. […]
After experiencing drastic changes in my environment, I looked for other experiences that might profoundly affect my perception of the self. So I devised another experiment where everyday I took a different drug and drew myself under the influence. Within weeks I became lethargic and suffered mild brain damage. I am still conducting this experiment but over greater lapses of time. I only take drugs that are given to me.

via biotv


honki · 20.01.2011 7 Kommentare

Cthulhu Art Print

Starker Cthulhu Print des großen Alten von Godmaschine und für 20 Pfund recht günstig. via


honki · 20.01.2011 9 Kommentare

Ryan Jones Star Wars Drawings

Ryan Jones ist Künstler aus San Francisco und verantwortlich für diese drei umwerfenden Zeichnungen aus dem Star Wars Universum in ungewohntem Umfeld, die er auch zum Verkauf anbietet. Die Originale gibt es bei etsy und die wesentlich günstigeren Prints hier.

Graphite Pencil Drawings of Star Wars characters living life in the real world. Darth Vader baking cupcakes, Boba Fett smoking in a cadillac, and the Cantina Aliens playing poker.

via technabob


honki · 20.01.2011 1 Kommentar

Aled Lewis “Video Games vs. Real Life”

Aled Lewis hat einige bekannte Vertreter der 8- und 16-Bit Ära in ihrem Kontext in Fotografien der wirklichen Welt eingearbeitet. Sehr simpel umgesetzt, aber auch irgendwie toll. Alle weiteren Bilder findet ihr in seinem Flickr-Set. via interweb3000


honki · 19.01.2011 1 Kommentar

Creative Commons Youth-Projekt: “Beelitz-Heilstätten, ein Buch”

Beelitz Surgery

Ronny hat letzte Woche einen Aufruf gestartet seine Kids der JOB e.V. zu untersützen, welche im Rahmen eines Jugendprojektes, einen Fotoband inklusive Hintergrundgeschichten über die Beelitzer Heilstätten, eine verlassene Klinik in der Nähe Berlins, erstellen wollen, welche unter CC-Lizenz veröffentlicht werden soll. Hierfür sucht er bis Anfang März tatkräftige, weitersagende und finanzielle Unterstützung um das Projekt umsetzen zu können. Ich werde meinen Blog hier nutzen, ebenso wie René, um euch und vor allem die geldhabenden Firmen, die mich hier ab und zu anschreiben, darauf hinzuweisen, hier etwas Gutes unterstützen zu können. Wenn ihr irgendetwas beitragen könnt und wollt — macht es! Twittern und weiterbloggen ist ein Anfang.

Die Grundidee ist eben, genau diesen Fotobildband zu machen, den es nach meinen Recherchen in dieser Form noch nicht gibt. So ist angedacht, neben wenigen Textpassagen zur Geschichte und dem Mythos, Fotos zu zeigen. Fotos, die eigens dafür von den Jugendlichen gemacht werden, die hier in der Region wohnen. Da es möglich wäre, auch Archivmaterial der Heilstätten zu sichten und bestenfalls dafür zu benutzen, könnte man die Wandlung darstellen und Vergangenheit und Gegenwart in Bildern gegenüberstellen. Zudem gäbe es die Möglichkeit mit Zeitzeugen zu sprechen, die sicher so viel Wissenswertes zu sagen haben, dass ein kleiner inhaltlicher Beitrag von ihnen lohnenswert wäre. Grundsätzlich gilt, dass all das nur in Rücksprache und mit Genehmigung der momentanen Verwaltung der Heilstätten stattfinden würde, da der Zugang zum Gelände seit Sommer letzen Jahres strikt verboten ist.

Teil des Konzeptes ist auch, den kompletten Prozess der Buchentstehung medial in Form eines Blogs zu begleiten. Dieses würde dann regelmäßig neue Fotos sowie Videos zeigen und allgemein Wissenswertes nach außen tragen. Man könnte somit als Beobachter an der Entstehung dieses Buches teilnehmen. Außerdem würde es einen Flickr-Account dazu geben und eine Einbindung in soziale Netzwerke. Es geht hier also um ein medienpädagogisches Projekt, das klassische und neue Medien verbindet. Alle dabei entstehenden Fotos, Texte, Videos und auch das Buch an sich sollen unter einer CC-Lizenz veröffentlicht werden.

Soweit der Plan.

Sponsoren gesucht für ein Jugendprojekt über die Beelitzer Heilstätten unter CC-Lizenz


honki · 17.01.2011 0 Kommentare
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