Wie werden Schallplatten hergestellt?

Gute Frage, und dazu gibt es jetzt ein sehr schönes Video, in dem die Betreiber von Gotta Groove Records ihr Presswerk zeigen und erklären wie man das schwarze Gold herstellt und warum es Vinyls im Vergleich zur CD noch deutlich länger geben wird. via engadget

Zur Vinyl vs. CD vs. Download Debatte habe ich bald auch noch einen sehr schönen Beitrag, aber dafür müsst ihr euch leider noch ein wenig gedulden.


honki · 05.02.2010 1 Kommentar

SpY ‘LEE’ Intervention eines Street-Art Künstlers

SpY ist neben Banksy und King Robbo einer der derzeitigen Top10 Street Artist, dessen Werke sich mittlerweile über die halbe Welt verstreut finden. Und jetzt zu dieser späten Stunde fand ich diese Mischung aus Time-Lapse, Street-Art und subkultureller Coolness ganz erfrischend. via ekosystem


honki · 04.02.2010 1 Kommentar

Videogame History Timeline

Zurück in eine Zeit als selbst 8-Bit Grafik noch völlige Utopie war und man an bewegungsgesteuerte Avatare noch nicht einmal einen Gedanken verschwendete.  Die Videogame History Timeline von Mauricio Giraldo Arteaga veranschaulicht auf wunderbare Weise die Geschichte des Videospiels von Pong bis Little Big Planet inklusiver aller wichtigen Persönlichkeiten, Firmen, Ereignise und natürlich Spiele.

via diskursdisko


honki · 03.02.2010 2 Kommentare

Die animierte Geschichte der Coca Cola

http://www.youtube.com/watch?v=qMa7dM7NHM4

Zur Einführung des wohl bekanntesten Erfrischungsgetränkes der Welt auf dem russischen Markt Anfang der 90er Jahre produzierte Coca Cola einen knapp 30-minütigen Werbefilm, der einen interessanten Blick auf die Geschichte und die Entstehung des Unternehmens und dessen Getränk wirft. Da es ein Werbefilm ist, wird leider nicht darauf eingegangen das Coke in seiner Gründerzeit eine ziemliche Plörre aus Rotwein, Kokain und Wermut gewesen sein muss; aber das wisst ihr ja vermutlich schon. via zuwenigzeit


honki · 28.01.2010 1 Kommentar

Zensur mit Hilfe des Jugendschutzes – Ein mögliches Ende der Freiheit im deutschen Internet?

Heute ist eine Meldung durch die hiesige Blogosphäre geeilt, die auch mich erst ungläubig hat stutzen lassen, ob der Tatsache das dies wirklich ernst gemeint ist.

Es geht um den aktuellen Entwurf des überarbeiteten Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (PDF) der derzeit in Anhörung und  heftiger Diskussion befindet. Im Wesentlichen handelt es sich bei diesem Gesetzesentwurf um eine länderübergreifende Filterung und Zensur von allen Inhalten des Internet, die nicht dem Jugendschutzgesetz entsprechen, welches unter anderem auch diese Seite sowie zahlreiche große und bekannte Seiten wie Netzwerke wie z.B. StudiVZ, Bild und Co. betreffen würde.

Hier mal ein Auszug des Schreckens, der Frau von der Leyen mal so eben in den Schatten ihres Stoppschildes stellt.

Der aktuelle Entwurf zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) enthält eine ganze Reihe abzulehnender Vorschriften:

  • Es werden sowohl Internet-Zugangs-Anbieter (Access-Provider, ISP) als auch Anbieter von Webspace (Hosting-Provider) mit den eigentlichen Inhalte-Anbietern gleich gesetzt. Sie werden als „Anbieter“ bezeichnet. Sie alle sind für die Inhalte ihrer Kunden verantwortlich.
  • Access-Provider werden verpflichtet, ausländische Webseiten zu blockieren, die sich nicht an die in Deutschland geltenden Jugendschutzbestimmungen halten. Es muss also eine weitaus umfangreichere Internet-Zensur-Infrastruktur aufgebaut werden, als dies Ursula von der Leyen im Wahlkampf vorgesehen hat.
  • Wenn auf einer Webseite die Nutzer Inhalte erstellen können (also zum Beispiel Kommentare in Blogs), dann muss der Betreiber der Plattform (also zum Beispiel der Blogger) nachweisen (!), dass er zeitnah Inhalte entfernt, „die geeignet sind, die Entwicklung von jüngeren Personen zu beeinträchtigen“. Ausnahmen sind keine vorgesehen.
  • Generell werden alle Inhalte in Kategorien eingeteilt: ab 0 Jahre, ab 6 Jahre, ab 12 Jahre, ab 16 Jahre, ab 18 Jahre.
  • Alle „Anbieter“ müssen sicherstellen, dass Kinder der entsprechenden Altersstufe jeweils ungeeignete Inhalte nicht wahrnehmen. Dafür sind mehrere (alternative) Maßnahmen vorgesehen:
    • Es wird ein von der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zugelassenes Altersverifikationsverfahren genutzt.
    • Inhalte werden nur zu bestimmten Uhrzeiten angeboten. (beispielsweise nur zwischen 22 und 6 Uhr, wenn ab 16 Jahre)
    • Alle Inhalte werden mit einer entsprechenden Altersfreigabe gekennzeichnet.
  • Die bestehenden Regelungen bezüglich schwer jugendgefährdenden Inhalten (das betrifft u.a. Hardcore-Pornographie usw.) bleiben natürlich in Kraft.
  • Das alles ist hoffentlich nur eine Luftnummer die in wenigen Wochen wieder verpufft ist. Aber irgendwie beschleicht mich das merkwürdige Gefühl, das aus dieser Sache etwas werden könnte. via nerdcore

    Quellen und weiterführende Artikel


    honki · 25.01.2010 5 Kommentare

    Ein Leben in den Tunneln von Las Vegas – Living in Sin City’s Underground Tunnels

    Austin Hargrave hat Menschen und deren zu Hause in den Tunneln Las Vegas’ fotografiert und eine Welt Abseits des Glamours und der Perfektion festgehalten. via ektopiaLiving in Sin City’s Underground Tunnels

    … weiter.


    honki · 21.01.2010 2 Kommentare

    Robbo geht in die Offensive – Banksy vs. Robbo – Round 2

    Nachdem Banksy King Robbos Kult Schriftzug im Regents Kanal gecrosst hat ist Team Robbo ist nun in die Offensive gegangen und hat eines von Banksys guten Stücken gecrosst. Für mich sieht das auch glatt nach dem Beginn eines gepflegten Street Art Battle zweier Titanen aus. Bis einer flennt. via worldsbestever


    honki · 13.01.2010 4 Kommentare

    Dokumentation: Scratch – The World Of The Hip-Hop DJ

    http://www.youtube.com/watch?v=LGrchxm_BBU

    Ich konnte es mir bis jetzt noch nicht ansehen, aber allein die Beschreibung zur Doku “Scratch” aus dem Jahr 2001 reicht mir um sie zu empfehlen. Denn mehr als alle anderen waren es vor allem Hip-Hop DJs, die die Grenzen der Auflegerei ausgelotet und gebrochen haben. Menschen wie Grandmaster Flash, Afrika Bambaataa oder auch DJ Q-Bert gingen an die Grenzen dessen gehen was ein normaler Plattenspieler aushält und eine feiernde Meute sehen und hören will. Darum heute ein Tribute an den Hip-Hop DJ.

    Scratch is a documentary film, directed and edited by Doug Pray. Scratch is a film that explores the world of the hip-hop DJ. From the birth of hip-hop, when pioneering DJ’s began extending breaks on their party records (which helped inspire break dancing and rap), to the invention of scratching and beat-juggling vinyl, to its more recent explosion as a musical movement called turntablism, it’s a story of unknown underdogs and serious virtuosos who have radically changed the way we hear, play and create music. [1 The documentary opens with Grand Wizard Theodore (New York) telling the story of how he first introduced scratching. Throughout the documentary, several artist explains how he/she was introduced to the field of hip-hop and scratch while providing stories and anecdotes of their personal experiences. Quelle Wikipedia

    via 78s


    honki · 12.01.2010 0 Kommentare

    BBC 2 Jungle Dokumentation aus dem Jahr 1994

    Nach der Doku über die Geschichte des House nun eine über die Geschichte des Jungle, dem Vorreiter des Drum’n'Bass. Bleibt also nur noch abzuwarten ob es Jungle schafft auf die Retrowelle aufzuspringen um wieder ein Revival zu erleben, man darf gespannt sein. Und hier der Link zur Playlist. via audioporn


    honki · 09.01.2010 0 Kommentare

    Die Augapfel-Tattoos amerikanischer Häftlinge

    http://www.youtube.com/watch?v=DRfRrvx1QYQ

    Ich hatte hier schonmal eine Doku über russische Häftlinge und die Bedeutung ihrer Tattoos, die sie sich während und zwischen den Haftzeiten stechen lassen, aber das hier – woo – ist ne ganz andere Liga. Derzeit ist bei einigen amerikanischen Insassen der Trend ausgebrochen sich die kompletten Augäpfel tätowieren zu lassen oder es sogar selbst zu tun. An sich auch schon nichts neues mehr, aber unter den widrigen Bedingungen im Gefängnis, grenzt das echt an Wahnsinn, sich mit einer Nadel ins Auge zu stechen.

    Kommentar von Häftling Paul ‘Blue Eye Ignan. “It’s like the final frontier. Nobody’s got it done. I have blue eyes, so I choose blue. I thougt it would be a good combination between a dark blue and black. I thought black would be a little scary.” A Little? WTF!?

    Die rot tätowierten Augen von David Boltjes sehen für mich auch schwer nach Blutmagie aus, aber das liegt wohl möglich nur an meinen Dragon Age Marathon zwischen den Feiertagen, falls ihr wisst was ich meine. via blame


    honki · 05.01.2010 4 Kommentare
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