Alan used a filter that lets through only a very narrow wavelength of light emitted by hydrogen (called Hα for those of you keeping track at home), so this tracks the activity of gas on the solar surface. He also inverts the image of the solar disk (makes it a negative) to increase contrast. Somehow this adds a three-dimensional quality to the picture, and reveals an amazing amount of texture. I swear I had a rug in my bedroom growing up that was this texture (though somewhat cooler and less burny).
The scene-stealer is that detached prominence off to the left. That’s the leftover material ejected from the Sun by an erupting sunspot (you can see other sunspots in the picture as well). The gas is ionized — a plasma — and so it’s affected by magnetic fields. The material follows the magnetic field of the Sun in the explosion, lifting it off the surface and into space. Sometimes it falls back, and sometimes it leaves the Sun entirely. In this case, Alan caught some of the material at what looks like the top of its trajectory.
Ich weiß nicht ob ich in meinem Leben schon einmal so beeindruckende Fotos aus dem Inneren eines Gletschers gesehen habe, wie die Bilder von Fotograf Eric Guth. Modern Met hat gleich eine ganze Reihe von Bildern veröffentlicht, die einen faszinierenden Einblick in das Innere einiger Schweizer Gletscher liefern. In einem Wort. Atemberaubend!
Todd McLellan zerlegt in seiner Fotoreihe “Disassembly” allerlei technische Gerätschaften wie alte Fotoapparate, Schreibmaschinen oder Rasenmäher, was ich als kleines Kind zur Missgunst meiner Eltern auch sehr gerne getan hatte, und fotografiert dann alle Bauteile fein säuberlich sortiert, was schon ziemlich spannend ist und ich damals nie vor hatte. Viel spannender finde ich jedoch die Teile seiner Reihe in denen er eben jene Gerätschaften etwas explosiver darstellt. Explosionsstillleben sozusagen, nur ohne Explosion im wörtlichen Sinne, zu denen es auch noch ein Stop-Motion Produktionsvideo gibt. Toll! via boingboing
Und wenn wir gerade bei Blog Empfehlungen sind muss ich unbedingt noch This Is Not Porn hier unterbringen. Ein Blog der unbekannte Bilder großer Persönlichkeiten und Stars sammelt die meist an diversen Sets, vor oder nach Auftritten, privat oder bei Fotoshootings entstanden sind und eben auch mal eine Nancy Reagan auf dem Schoß von Mr. T zeigt oder Lynda Carter in den Armen ihres Wonder Woman Stuntdoubles Jeannie Epper. Wenn die Seite nicht nur 24 Seiten hätte könnte ich mich Stunden lang darin verlieren. via dmn / mindsdelight
Notes of Berlin ist so eine Blogentdeckung für sich. Ein Blog der allerlei Mitteilungen zusammenträgt die Menschen in Berlin ihrer Umgebung, ihren Nachbarn oder ihren Feinden hinterlassen haben, etwas das wohl ganz typisch Berlin ist, da Zettel dort eben gerne mal länger hängen bleiben. Mitmachen darf jeder, Hauptsache es stammt aus Berlin. Und ich kann einfach nicht aufhören mit schmunzeln. Noch mehr Bilder gibt es nach dem Klick. … weiter.
Die Fotografin Robin Cook hat sich letztens ein gutes Dutzend Cosplayer zu einem Star Wars Foto-Shooting eingeladen und einige wirklich sehenswerte Bilder geschossen wie z.B. diese imperiale Version des letzten Abendmahls. Toll! Alle weiteren Bilder in ihrem Flickr-Set. via thebrainbar
Der kanadaische Fotograf Dash Revery war letztes Jahr auf dem Zombie Walk 2010 in seiner Heimatstadt Toronto unterwegs und hat einige sehr schöne Motive geschossen, wovon der obige Zombie Santa gerade meine Charts gestürmt hat.
Über Mariel Claytons Psycho Barbie-Puppen, hatte ich vor so ziemlich genau einem Jahr schon einmal geschrieben, mittlerweile hat sich in ihrem Portfolio wieder einiges getan und Barbie ist und bleibt eine American Psycho Braut. via ektopia
Die Grundidee ist eben, genau diesen Fotobildband zu machen, den es nach meinen Recherchen in dieser Form noch nicht gibt. So ist angedacht, neben wenigen Textpassagen zur Geschichte und dem Mythos, Fotos zu zeigen. Fotos, die eigens dafür von den Jugendlichen gemacht werden, die hier in der Region wohnen. Da es möglich wäre, auch Archivmaterial der Heilstätten zu sichten und bestenfalls dafür zu benutzen, könnte man die Wandlung darstellen und Vergangenheit und Gegenwart in Bildern gegenüberstellen. Zudem gäbe es die Möglichkeit mit Zeitzeugen zu sprechen, die sicher so viel Wissenswertes zu sagen haben, dass ein kleiner inhaltlicher Beitrag von ihnen lohnenswert wäre. Grundsätzlich gilt, dass all das nur in Rücksprache und mit Genehmigung der momentanen Verwaltung der Heilstätten stattfinden würde, da der Zugang zum Gelände seit Sommer letzen Jahres strikt verboten ist.
Teil des Konzeptes ist auch, den kompletten Prozess der Buchentstehung medial in Form eines Blogs zu begleiten. Dieses würde dann regelmäßig neue Fotos sowie Videos zeigen und allgemein Wissenswertes nach außen tragen. Man könnte somit als Beobachter an der Entstehung dieses Buches teilnehmen. Außerdem würde es einen Flickr-Account dazu geben und eine Einbindung in soziale Netzwerke. Es geht hier also um ein medienpädagogisches Projekt, das klassische und neue Medien verbindet. Alle dabei entstehenden Fotos, Texte, Videos und auch das Buch an sich sollen unter einer CC-Lizenz veröffentlicht werden.