Star Wars Burlesque „The Empire Strips Back“
Einige nette Damen in Star Wars Kostümen irgendwo in Australien mit einer Burlesque Show die jetzt irgendwann läuft und dazu The Prodigys „Poison“. Nuff Said. via marco
Einige nette Damen in Star Wars Kostümen irgendwo in Australien mit einer Burlesque Show die jetzt irgendwann läuft und dazu The Prodigys „Poison“. Nuff Said. via marco
Ich zitiere mal eben aus der Vimeo Beschreibung: „Frames is a short mixed media animation about a character who is thrust into different worlds after discovering the artificiality of his own world.“ Ein wirklich irrer Trip gedreht von Martin Thoburn und Matti Adoma durch zahlreiche Film- und Animationstechniken, Stile, Schnitte, Postproduction, ach einfach alles irgendwie. Ich kann das schwer beschreiben was ihr da alles zu sehen bekommt. Schaut’s euch mal selber an. Ist wirklich gut. Hier bekommt ihr noch weitere Infos FRAMES Film
Jambe Davdar ist ein Kreisen der Fan-Made Filmdokumentationen sicherlich seit seiner unglaublich Star Wars Doku-Reihe, die ich anfang des Jahres hier hatte, kein Unbekannter mehr.
Nun hat er sich an das nächste große Werk von Georg “Ich hätte da noch ne furchtbar schlechte CGIdee für nen Rerelease” Lucas gemacht und vor wenigen Tagen den ersten Teil seiner Indiana Jones Dokumenation “Raiding The Lost Ark” veröffentlicht, die es schafft dank jeder Menge recht unbekannten Behind-The-Scenes Material, seltenen Interviews mit dem Cast und der Crew, sowie rekonstruierten Deleted Scenes und Untertitelfakten wieder einmal ein Fanerlebnis allererste Güte zu erschaffen und einen in die glorreiche Zeit des 80er-Jahre-Abenteuerfilms entführt, deren Stil und Erzählweise mir im heutigen Kino unglaublich fehlt. Seriously, was war der letzte wirkliche gute Abenteuerfilm? (Nein, Fluch der Karibik gehört nicht dazu …)
Die weiteren Folgen werden sicherlich bald in seinem Vimeo Account auftauchen, aber ich warte lieber bis die Doku dann komplett veröffentlicht ist. Bis dahin gibt es erstmal diesen fabelhaften 17-minütigen Vorgeschmack. via marco, der wie ich den vierten Teil verachtet, ihn offenbar aber schon gesehen hat
Vor einiger Zeit hatte ich ja hier den Kurzfilm “T is for Turbo” der im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbes The ABCs of Death” antrat und leider nur den dritten Platz im entgültigen Ranking belegt. Gewonnen hat nämlich Lee Hardcastles “T is for Toilet”, der im Stile seiner bisherigen ClaySplatmation Filme gehörig auf die Kacke haut und von einem kleinen Jungen handelt der Angst hat auf Toilette zu gehen. Und da ich das Filmchen hier noch gar nicht hatte hole ich das fix mal nach und freu’ mich auf das Endresultat einer videografischen Splatterfibel die dann nächstes Jahr erscheinen soll. via horror-movies
vimeodirekt / via marco
Großartig in Szene gesetzter Kurzfilm aus der Animationsschmiede deadWalter über einen Rotzbalg, das eigentlich alles hat, außer einem Zombie-Oger, den er natürlich zum Geburtstag geschenkt bekommt und damit einigen Spaß hat. Nunja bis zuletzt eben.
Ich hoffe ihr habt alle bereits den großartigen Kurzfilm von Julien Mokrani “Welcome To Hoxford” gesehen. Falls nicht solltet ihr das erst einmal nachholen ehe ihr euch dieses exzellente und recht frische VFX-Making-Of anseht, welches einen beeindruckenden Einblick in die Produktion dieses Films gibt, der recht sicher in den Top 5 meiner diesjährigen Kurzfilmsammlung landen wird.
Letzte Woche lief die dritte Folge der Doku The Fabric of the Cosmos mit Brian Greene, die nach der etwas faden zweiten Episode, wieder Fahrt aufgenommen hat und sich nun der Welt der Quantenphysik widmet und mich dabei über die komplette Länge begeistern konnte. Nach dem Klick eine kurze Zusammenfassung meinerseits mit einigen weiterführenden Links. … weiter.
youtubedirekt / via neatorama
Ich glaube man muss Cheers ein paar Mal gesehen haben um die Großartigkeit dieses Video in seiner Gänze zu verstehen. Was aber nichts daran ändert dass hier jemand das wunderbare Cheers Theme mit einigen nett geshoppten Star Wars Bildern gemasht hat. Und bevor sich noch jemand unnötig aufregt: dieser Rouge Schreibfehler scheint wohl was mit diesem Forum/Clan zu tun haben.
vimeodirekt / via dangerousminds
Ian Albinson hat einen ganz wunderbaren Zusammenschnitt der bekanntesten Arbeiten von Saul Bass erstellt, anlässlich des bald erscheinenden Buches Saul Bass: A Life in Film & Design, welchen ich wunderbar vor zwei Wochen gebraucht hätte, als ich einem Kollegen, der Saul noch nicht kannte, einen kleinen Überblick über dessen Werk geben wollte. Nunja, Knut, hier isser.
vimeodirekt / via seitvertreib
Ein ziemlicher netter Zusammenschnitt fast aller Todesszenen (wohl an die 200) aus der ersten Staffel meiner derzeitigen Lieblingsfantasyserie “Game of Thrones”. Ich hätte das Ding übrigens fast nicht gepostet wegen dieses schrecklichen Guns’n'Roses Soundtrack.