Short Film »One More Beer«
vimeodirekt / by Pedro Conti
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Absolut großartiges Poster von Pop Chart Lab, welches an die 1000 Brauereien Europas verzeichnet hat (leider keine Einzige aus Thüringen!), gute 100x70cm groß ist und gerade einmal 32$/25€ kostet. Hier könnte ihr euch das Stück in voller Auflösung ansehen.
Pop Chart Lab: Breweries of Europe via rené

Ich liebe Bier, ganz ehrlich. Heute mehr noch als vor vielleicht fünf Jahren, was wohl vor Allem daran liegt, dass ich mich in den letzten sechs Monaten damit so intensiv auseinandergesetzt habe wie noch nie zuvor. Über meine Fotoserie Thüringer Brauereien, die im Rahmen meiner Studienbewerbung entstand, habe ich euch bereits ein kleinen Einblick in das wunderbare Handwerk des Brauens geben können, angefangen bei meinem Besuch der ehemaligen Pörzbrauerei Rudolstadt und der Erlebnisbrauerei Watzdorf, doch die für mich schönste Fototour möchte ich euch gerne heute zeigen: meinen Besuch in der Museumsbrauerei Schmitt in Singen, der kleinsten Privatbrauerei Thüringens. … weiter.
youtubedirektDeutsches Bier hat ein Problem. Es ist nicht mehr das beste Bier der Welt. Das ZDF ist dieser Aussage einmal nachgegangen hat diese sehr interessante Reportage über die Entwicklung des deutschen Bieres produziert, die sich vor allem mit der sinkenden Origininalität und Qualität des deutschen Bieres auseinandersetzt, der explodierenden amerikanischen Craftbeer-Szene und wie das deutsche Reinheitsgebot zu einem Problem geworden ist. ZDFzoom: Hopfen und Malz verloren via M***bier aus meinen Kommentaren
Und da es so hervorragend zu diesem Posting passt: Die Hausbrauereienkarte von Sven Geggus, der mithilfe von OpenStreetMap hunderte von kleinen und Privatbrauereien auf einer Karte zusammengetragen hat. via ronny
youtubedirektSchöne Promo für ein Buch welches ich mir wohl oder übel kaufen muss.
Beauty is in the hand of the beer holder. From pouring to storing, from crushing cans to doing keg stands, from beer bongs to beer pong, this definitive guide to beer drinking is a brew-lover’s bible. Written by the experts behind The Book of Beer Pong—and featuring feats of fortitude and games of strategy, skill, and memory, alongside other activities and challenges—The Book of Beer Awesomeness is full of kings-playing, cup-flipping, frosty-mugged fun. Tips and tidbits that cover the brewing and drinking of this most beloved of beverages around the world round out the ultimate guide for enjoying any beer—in any situation.
Amazon: The Book of Beer Awesomeness via laughingsquid

Die Erlebnisbrauerei Watzdorf ist heute eine mittelständische Brauerei, die auf über 600 Jahre Geschichte und Brautradition zurückblicken kann und somit zu den ältesten noch aktiven deutschen Brauereien zählt. In diesem zweiten Teil meines Fotoprojektes »Thüringer Brauereien«, welches im Rahmen meiner Bewerbungsmappe für ein Designstudium entstand, möchte ich euch einen kleinen Einblick in eine moderne Brauerei geben, die 1997 fast von Grund auf neu errichtet wurde und heute nach den höchsten Standards Bier braut. … weiter.

Heute möchte ich gerne damit beginnen und euch einen kleinen Einblick in meine Mappe mit dem wunderschönen Thema »Bier« geben, die ich für meine Studienbewerbung angefertigt habe. Zwischen vielen Zeichnungen, Skizzen und einigen anderen Kunsttechniken habe ich wohl die meiste Arbeit in dieses Projekt gesteckt — ein Portrait verschiedener Thüringer Brauereien. Entstanden ist hierbei eine dreiteilige Fotoserie, die sowohl von der Vergangenheit des Brauens berichtet, der Gegenwart und dem volltechnisierten Brauwesen sowie der kleinsten Privatbrauerei Thüringens in der ich mehr machen durfte als nur Fotos.
Beginnen möchte ich mit meiner fotografische Erkundung der alten Pörzbrauerei in Rudolstadt. Einem Ort, an dem über mehr als 190 Jahre Bier gebraut wurde. … weiter.
youtubedirektEin japanisches Bierunternehmen hat sich mal darüber Gedanken gemacht wie man Bier besser kühl halten kann ohne es gleich mit schäbigem Eis zu versetzen. Herausgekommen ist dabei ein Zapfautomat der einen Teil des Bieres beim Zapfen auf -5° C abkühlt mit Luft vermischt und in Form eines Biersofteisschaums eine eisige Biertulpe auf das Glas zaubert, die die Erwärmung des Bieres verlangsamen soll.
An sich eine gute Idee, allerdings muss ich da mal kurz etwas Aufklärungsarbeit leisten. Bier sollte gar nicht so kalt getrunken werden. Man sagt zwar immer »je heller, umso kühler« aber das ist eben nur eine Faustregel. Normales Pils zum Beispiel sollte man um die 10° C genießen um auch wirklich alle Geschmacksnoten herauszubekommen. Bei dunklem Starkbier kann das schon mal bis zur Zimmertemperatur reichen. Trinkt man es zu kalt passiert eigentlich nichts anderes als das man seine Zunge betäubt die dann vor allem die bitteren Geschmäcker nicht mehr wahrnehmen kann. In diesem Sinne, ich bleib bei der natürlichen Biertulpe, die ist mir eh die Liebste im Frühling. via tdw

An Weihnachten gibt’s bei uns traditionell Bier. Das Essen wechselt immer mal, von Wiener, zu Kartoffelsalat, zu Fisch, aber Bier ist immer dabei. Und dieses Weihnachtsbier im äußerst schicken Dekor von Illustrator Lunchbreath würde echt super dazu passen, auch wenn es nur für dessen Firmenkunden bestimmt ist. Fragt sich nun was ich kurz vor Weihnachten noch ordern kann um auch ein paar Flaschen zu bekommen. via merelythinking
Und weil es gerade dazu passt hier noch ein Ultrashort von Treat mit ‘nem Renbiertier.
vimeodirekt / via whokilledbambi
vimeodirekt / via makeMorgen startet in Wien übrigens die Roboexotica, eines der wichtigsten Festivals für Cocktail-Robotik, einem Arbeitsfeld in dem ich für mich ja durchaus eine große Zukunft sehe. Oben mal ein kleine Appetizer der einige Sachen aus dem letzten Jahr zeigt wie z.B. das Wodka Closett oder den Shotbot. Super!