Darren Aronofsky’s Meth Project PSA’s
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Darren Aronofsky, der Regisseur von Reqiuem For A Dream, The Wrestler oder Black Swan, hat für das Meth Project eine Reihe von Videos gedreht die auf sehr eindringliche, unbequeme und schockierende Weise zeigen was Meth aus einem Menschen machen kann. Und wer diese Videos gesehen hat wird mir hoffentlich zustimmen, dass Meth als Droge selbst, unter Anderem bei Breaking Bad als viel zu schwach dargestellt wird.
Nach dem Klick die drei weiteren Clips. Bitte seht euch das an.








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9 Kommentare
GroteskeAder
- 09.11.2011 - 23:11 ·Uff.
Und: Zustimmung.
honki
- 09.11.2011 - 23:14 ·@GroteskeAder: ich kann mich ja auch in keinster weise daran erinnern wann ich mal im deutschen fernsehen zuletzt eine anti-drogen-kampagne gesehen habe, die auch zur primetime gezeigt wurde. ein umstand den ich ehrlich gesagt nicht verstehen kann.
mrxls
- 09.11.2011 - 23:33 ·whoa! gänsehaut. aronofsky hats drauf!
ich vermisse auch aufklärung bzgl. drogen (incl. der akzeptierten drogen). Allerdings wird sich eine aufklärende Organisation keine Werbeblöcke in der Primetime auf den entsprechenden Sendern, die die werberelevante Zielgruppe anschaut, leisten können :(
honki
- 09.11.2011 - 23:46 ·@mrxls: Genau genau genommen gibt es genau dafür die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Aber wenn ich mir deren Website ansehe wird mir klar, dass es ein sehr langer Weg wäre etwas Aronofsky’esques ins deutsche Fernsehen zu bringen.
GroteskeAder
- 09.11.2011 - 23:57 ·Ich glaube, es fängt schon bei der Scheinheiligkeit in Sachen Zigaretten und Alkohol an.
Ich bin zwar Raucher und trinke gern Bier, aber ich finde, in dem Bereich wird so verlogen mit dem Thema “Sucht” umgegangen, wie sonst kaum.
Allein die dämlichen Debatten um Rauchverbot.
Ich rauche, aber wenn, dann entweder vor der Tür, auf dem Balkon oder in einem Bereich, in dem nur ICH mich schädige, nicht andere.
Undsoweiter.
Ich denke, wir haben hier viel zu viel Lobby und zuviel Angst davor, Themen zur Sprache zu bringen. Hier gilt immer nur Kosmetik, das wars dann. Warum, weiß ich nicht, aber das ist einer der Gründe, warum du keine ehrlichen Spots, wie die da oben, zur Primetime zu sehen bekommst. Am Ende kostet sowas noch Quote…
Per
- 10.11.2011 - 17:23 ·Man muss aber ehrlicherweise auch dazusagen, dass Meth in den USA unglaublich verbreitet ist und in manchen Regionen den Status “schlecht für dich” nicht hat, sondern eher als Arbeitsbewältigungshilfe gilt. Das Problem hat Deutschland in diesem Ausmaß nicht. Zu Breaking Bad: Da wird tatsächlich sehr verharmlost.
Noch ein paar Infos mehr:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/corso/1576279/
honki
- 10.11.2011 - 17:59 ·@GroteskeAder: ich denke die lobby ist anderswo genauso stark wenn nicht sogar stärker (vor allem in den USA). Vermutlich müsste man agieren, je stärker die Lobby umso notwendiger die Aufklärung.
@Per: ja das stimmt, meth ist in D weit weniger verbreitet, dennoch haben gerade Stoffe wie Speed, Ecstasy und die ganzen halblegalen THC-Derivate gerade wieder Hochkonjunktur.
Henrik
- 10.11.2011 - 18:37 ·Ich denke Aufklärung ja, Verbote nein. Man sieht ja das eine Verbotskultur eher negativ ist. Jeder “erwachsene” Mensch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte soll verdammt noch mal tun, wonach ihm/ihr der Sinn steht und auch mit den Folgen leben.
Das Zauberwort lautet meiner Meinung nach Bildung und Persönlichkeitsfestigung, so kommt man auch nicht unbedingt in einen Suchtstrudel. Beim 1. Mal oder paar Mal macht einfach nichts abhängig und alles ist eine Frage des Willens-> Eben freie Selbstbestimmung!
GroteskeAder
- 10.11.2011 - 18:45 ·@Henrik
Das bringt es auf den Punkt. Umso bedenklicher, dass Bildungsetats immer mehr gekürzt und das Bildungssystem an allen Ecken und Enden marode ist…
1 Webseiten die auf diesen Beitrag verlinken
[...] Youtube Direktmeth, via Martin [...]
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