The First Rigorous Scientific Analysis Of Good And Bad Dance Moves
Eine Gruppe von Menschen die nicht tanzen können Wissenschaftlern hat eine Studie darüber veröffentlich was einen guten von einem schlechten Tänzer unterscheidet.
Dabei ist man wohl dem Schluss gekommen das mehrdimensionale asymetrische Bewegungsmuster die sich asymptotisch zum Rhythmus der Musik verhalten zu einer aufmerksamkeitssteigernden Perzeption gegenüber dem femininen Geschlecht im Interesse einer beiderseiten Kulmination führen können. Diese Erkenntnis ist vermute ich mal nicht ganz so neu, aber das Ganze als Motion Capturing Bewegungsanalsye auf Youtube zu verkaufen wertet es dann schon auf. via biotv









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2 Kommentare
rr
- 10.09.2010 - 08:44 ·Na, ich bin nicht überzeugt: Dancemoves, bei denen die Hand den Oberschenkel physikalisch durchdringt können doch für gehörige Aufmerksamkeit auf der Tanzfläche sorgen! Der Rest ist doch dann auch schon egal.
Roland
- 10.09.2010 - 10:13 ·Ich hab gerade beim KFMW schon die Frage gestellt, ob der erste Tänzer nicht dieser Wikinger ist :)
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